reflections

Zwei Herzen ein Takt...<3

Am Anfang sind wir alle in unserer eigenen kleinen Welt gefangen...

Wieso gefangen? Ja wir fühlen uns wohl in dieser Welt, dieser Welt mit der wir aufgewachsen sind, in der wir Zuflucht finden und uns sicher fühlen. Doch wenn wir genau hinsehen, liegen wir dort in unsichtbaren Ketten gefangen. Ketten die wir uns selbst angelegt haben, aus Angst die Kontrolle über uns verlieren zu können. Es sind Ketten die uns beschützen sollen uns aber gleichzeitig die Erfahrungen verweigern die wir machen müssen um wachsen zu können. Jeder von uns hat den Schlüssel in der Hand, wir müssen nur den Mut finden ihn zu benutzen, um von den Ketten die uns vor der Realität bewahren zu entkommen. Und wenn es soweit ist treffen wir auf andere Welten. Welten die vielleicht das komplette Gegenteil von unserer eigenen Welt sind.

Wir müssen uns nicht in jeder der anderen Welten wohlfühlen, viele Welten werden voneinander abprallen. Aber irgendwann findest du eine Welt, die zu dir passt, und sie verbindet sich mit deiner eigenen. Was raus kommt ist eine komplett neue Welt die entstanden ist weil zwei Herzen im selben Takt geschlagen haben...<3

8.5.17 00:44

Letzte Einträge: Bye bye 2015, What if?, Without you... I´m just a sad song, Das ganze Leben ist ein Spiel und wir sind nur die Kandidaten..., Love is an open door...

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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Zoey-Belle / Website (8.5.17 16:37)
Hello Jessy! Irgendwie habe ich heute als in der Schule mit meinen Freunden am Hof saß in eben dieselbe Richtung gedacht. Vor allem auch weil Herzenswelten zumeist gar nicht kompliziert sein müssen sofern man sie nur ausreichend erforscht, hinhört, die emotionalen Lauscher spitzt, die sensiblen Fühler ausstreckt bis man vorsichtig mit einem Lächeln seinen Gegenüber ertastet. Ganz so als ob man mit dem Finger auf eine Eisschicht tippt um zu prüfen, ob sie dem eigenen Gewicht standhalten kann, genauso kann es auch mit der Liebe sein, wenn man seine Wünsche, Sehnsüchte, Hoffnungen und Träume nicht zu roh und brutal, zu kritisch auf die Probe stellt. Doch manchmal hinterfragt man mehr als gut für einen ist, das geht mir auch so, weist du. Selber bin ich zu sehr ein Gefühlsmädchen, mehr als wohl für mich ist, dabei sollte ich auch meinen anderen Sinnen vertrauen, aber das Herz ist mein treibender, mein primärer Kompaß, obwohl ich einen Verstand habe, einen Willen, auch ein Bewußtsein all diese Dinge einzusetzen und für mich orientierungsfreudig nutzbar zu machen. Mein Onkel meint auch, ich sollte zwar meinen Gefühlen vertrauen aber auch nicht zu sehr vertrauen; genausowenig wie es hilfreich ist allzuviel zu denken. Du siehst, es ist alles ziemlich verquer und Welten kollidieren einfach auch gerne wie Eisschollen sich auftürmen und splittern. In meinem Freundeskreis gibt es einige komplizierte Liebesbeziehungen, die nur nach Außen hin kompliziert und diffus erscheinen, im Grunde ist es ganz simple sobald man sich gegenseitig einvernehmlich arrangiert oder besser ausgesprochen und sein Herz geöffnet hat. Wir halten uns gerne in anderen Welten auf, ob als vorübergehender oder Dauergast, und ein Refugium zu betreten ist als ob man in einen Tempel einzieht in dem seitlich ein Fackelzug balsamische Wärme spendet.
Seit kurzem bin ich selber in einer dieser Welten, ich fühle mich wohl, obgleich ich die Vergangenheit nicht zu meiner Gegenwart werden lassen will. In diesem Sinne. Lieben Gruß Zoey-Belle


(9.5.17 14:27)
@Zoey-Belle vielen Dank für deine ehrliche Meinung habe mich sehr über den Kommentar gefreut!

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