reflections

1000 Fragen, aber alle unbeantwortet

Du schaust mich an, siehst meinen leeren Blick, mein nachdenkliches Gesicht und doch, sagst du nichts. Ich starre Löcher in die Luft, bin wie ein kleines Kind das gerade das Sprechen lernen soll und egal wie sehr ich mich anstrenge dir zu sagen was ich fühl, kommt kein Ton aus mir heraus. Mein Körper wird innerlich zusammengeschrien. Ich bin den Tränen nah und wünsch mir so sehr, dass du mich fragst, ob alles in Ordnung ist. Doch die Stille zwischen uns, wird lauter als sie es jemals zuvor war. Es hat keinen Sinn, dass seh ich jetzt ein. Darum stehe ich auf, finde für einen kurzen Augenblick zu meinen Worten zurück, es sind aber nicht die Worte, die so dringend aus mir heraus wollen. Stattdessen sind es Worte, die dich das Chaos in mir nie erahnen lassen würden.Nicht mehr in deiner Nähe zu sein, macht den Schmerz nun stärker, als er es zuvor schon war. Nur ein Satz von dir und ich wäre geblieben... Doch jetzt wird mir bewusst, dass wir uns nichts mehr zu sagen hatten. Und wenn das der Fall ist, ist es besser zu gehen.

26.5.20 21:29

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